Was gehört auf eine gute Kontaktseite?
Die Kontaktseite ist die Seite, auf der aus Interesse ein echter Kontakt wird. Trotzdem wird sie oft lieblos behandelt. Dabei entscheidet sie mit darüber, ob jemand anruft oder weiterzieht.
Alle Wege, ohne Hürden
Manche Menschen rufen lieber an, andere schreiben, wieder andere kommen einfach vorbei. Bietet deshalb alle Wege an: Telefonnummer zum Antippen (auf dem Handy ein Klick, kein Abtippen), E-Mail-Adresse, Anschrift und, wenn ihr feste Zeiten habt, die Öffnungszeiten. Eine kleine Karte hilft, damit man euch findet und einordnen kann, wo ihr sitzt.
Versteckt nichts hinter Bildchen oder JavaScript, das nicht überall lädt. Kontaktdaten dürfen ruhig groß und selbstverständlich dastehen.
Das Formular kurz halten
Ein Kontaktformular ist praktisch, aber jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Anfragen. Für den ersten Kontakt reichen meist Name, eine Rückmeldemöglichkeit (E-Mail oder Telefon) und ein Freitextfeld. Alles Weitere klärt sich im Gespräch.
Wichtig ist, dass abgeschickte Anfragen zuverlässig bei euch landen und nicht im Nirwana verschwinden. Wir testen das vor dem Livegang immer echt durch, weil ein stilles Formular schlimmer ist als gar keins.
Vertrauen und Pflicht
Ein Foto von euch oder eurem Team macht die Seite persönlicher und senkt die Hemmschwelle. Wer sieht, mit wem er spricht, meldet sich eher. Achtet außerdem darauf, dass die Kontaktdaten hier exakt so stehen wie im Impressum und in eurem Google-Profil. Uneinheitliche Angaben verwirren Menschen und Suchmaschinen.
Häufige Fragen
Nicht zwingend. Manche Menschen schreiben aber lieber abends kurz eine Nachricht, als tagsüber anzurufen. Ein schlankes Formular fängt genau die ein, ist also eine sinnvolle Ergänzung, kein Muss.
Wenn ihr einen Ladenraum oder ein Büro habt, das Kunden besuchen, ja. Wir binden Karten datensparsam ein, sodass eure Datenschutzerklärung schlank bleibt.