Handytauglich: warum die mobile Ansicht zuerst kommt
Viele Betriebe schauen sich ihre neue Website am Laptop an und sind zufrieden. Ihre Kunden aber sitzen in der Straßenbahn und tippen mit dem Daumen. Genau da entscheidet sich, ob die Seite funktioniert.
Wo eure Kunden wirklich sind
Bei den meisten lokalen Betrieben kommt heute die Mehrheit der Besucher über das Handy. Jemand sucht unterwegs schnell einen Anbieter in der Nähe, tippt kurz herum und will sofort eine Nummer oder Adresse. Wenn eure Seite dann erst zurechtgeschoben oder gezoomt werden muss, ist die Person weg, bevor sie euer Angebot gesehen hat.
Google weiß das und bewertet inzwischen vorrangig die mobile Version einer Seite. Eine Website, die nur am Desktop überzeugt, hat es also doppelt schwer.
Woran ihr eine schlechte mobile Seite erkennt
Nehmt euer eigenes Handy und geht die Seite ehrlich durch. Müsst ihr zoomen, um Texte zu lesen? Sind Buttons so klein oder eng, dass ihr danebentippt? Ragt etwas seitlich aus dem Bild und ihr müsst hin und her wischen? Lädt es spürbar lange? Jedes Ja ist ein Kunde, der abspringt.
Wir bauen deshalb von Anfang an für den kleinen Bildschirm und erweitern dann nach oben, nicht umgekehrt. So sieht die Seite auf jedem Gerät gut aus, vom alten Android-Handy bis zum großen Monitor.
Nicht nur Optik, auch Tempo
Mobil ist die Verbindung oft langsamer und die Geduld kürzer. Große, unkomprimierte Bilder und überladene Baukasten-Vorlagen rächen sich hier besonders. Eine schlanke, schnell ladende Seite ist am Handy kein Luxus, sondern die Grundvoraussetzung dafür, dass jemand überhaupt bleibt.
Häufige Fragen
Eine mobile Ansicht haben die meisten Baukästen. Die Frage ist, ob sie schnell lädt und gut bedienbar ist. Oft schleppen Vorlagen viel unnötigen Ballast mit, der gerade am Handy bremst. Ein kurzer echter Test auf dem Smartphone zeigt es.
Bei uns nicht. Handytauglich ist für uns kein Zusatz, sondern Teil jeder Website von Grund auf.